Get Artcraft.
Dein kreativer Werkzeugkasten im Browser: zwölf kostenlose Open-Source-Apps für Bilder, Videos, Dokumente und Ton.
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Entdecke ein Werkzeug und öffne dann den Editor für deine eigenen Dateien.
Foto und Bild
Design und Illustration
Video und Animation
Was du hier tun kannst
Get Artcraft bündelt zwölf kreative Open-Source-Editoren des ArtCraft-Teams bei Storytold. Hier kannst du einen Editor direkt im Browser ausprobieren und auf jeder Werkzeugseite nachlesen, wofür er gedacht ist, welche Dateiformate genannt werden und wo du Quellcode und die verwendete Veröffentlichung findest. Diese Website ist unabhängig und nicht die offizielle ArtCraft-Seite. Die Werkzeuge sind kostenlos und für den Einstieg ist kein Konto nötig. Sie befinden sich jedoch überwiegend in einer frühen Entwicklungsphase: Eine im Projekt dokumentierte Funktion muss in der hier eingebundenen Webversion noch nicht vollständig verfügbar sein.
Für Bilder stehen mehrere unterschiedliche Arbeitsweisen bereit. PhotoCraft richtet sich an Ebenen, Masken, Auswahlbereiche, Pinsel und Korrekturen; es ist die naheliegende Wahl, wenn ein Foto oder ein PSD-Dokument bearbeitet werden soll. LightCraft behandelt die Entwicklung von RAW-Aufnahmen und Anpassungen wie Belichtung, Farbe und Tonwert. VectorCraft ist für bearbeitbare Pfade, Formen, Schrift und Zeichenflächen gedacht, wenn das Ergebnis auch bei anderer Größe scharf bleiben soll. DesignCraft konzentriert sich auf Seitenaufbau, Text- und Bildrahmen sowie Publikationslayouts. Prüfe bei importierten Dateien immer, ob die Elemente nach dem Öffnen noch so bearbeitbar sind, wie du es erwartest.
Für bewegte Bilder kannst du mit FilmCraft einen Schnittablauf erkunden und Clips, Ton und Ausgabeformate testen. EffectCraft widmet sich Animation und Komposition mit mehreren Ebenen; es ist experimentell und kann höhere Anforderungen an Browser und Grafikhardware stellen. SoundCraft bietet einen Arbeitsbereich für Aufnahme und Audiobearbeitung, ist aber noch vor der Alpha-Phase. Starte bei diesen Editoren mit einer kleinen Testdatei. Spiele eine exportierte Video- oder Audiodatei anschließend in einem zweiten Programm ab: Eine erfolgreiche Vorschau im Editor sagt noch nicht alles über Codec, Dauer oder Wiedergabe auf anderen Geräten aus.
Auch für Dokumente gibt es getrennte Werkzeuge. PdfCraft hilft beim Lesen, Kommentieren, Zusammenstellen und Bearbeiten von PDF-Dateien. WordCraft bietet eine vertraute Umgebung für Fließtext, Seiten und Dokumentstruktur. GridCraft eignet sich für Tabellen, Formeln und alltägliche Daten; kontrolliere besonders bei importierten Arbeitsmappen die Berechnungen. Mit DeckCraft kannst du Folien und Präsentationen entwerfen. CADCraft ist für technische Zeichnungen und präzisere Geometrie gedacht. Wenn du ein Dokument an andere weitergibst, prüfe das exportierte Ergebnis in der Zielanwendung: Schriftarten, Layout, Formeln und editierbare Objekte können sich zwischen Programmen unterscheiden.
Wähle einen Editor nach der Aufgabe und nicht allein nach der Dateiendung. Für ein Logo ist ein Vektorpfad oft hilfreicher als ein gerastertes Bild; für ein Foto mit lokalen Korrekturen sind Ebenen und Masken sinnvoller. Ein PDF eignet sich zum Lesen oder Ausfüllen, während ein Textdokument für größere sprachliche Überarbeitungen praktischer sein kann. Die Werkzeugseiten nennen die wichtigsten Funktionen und bekannten Grenzen und verlinken auf die jeweilige Veröffentlichung. Dort kannst du prüfen, welche Version hier eingebunden ist und ob eine neuere Version eine benötigte Funktion ergänzt. Die Beschreibungen geben Orientierung, ersetzen aber keinen Test mit deiner konkreten Datei.
Arbeite bei wichtigen Projekten mit einer Kopie. Bewahre das Original auf, speichere während der Bearbeitung regelmäßig und exportiere am Ende in einem Format, das dein nächster Arbeitsschritt tatsächlich lesen kann. Öffne die Ausgabe erneut und kontrolliere nicht nur die sichtbare Darstellung, sondern bei Bedarf auch Ebenen, Schriften, Verknüpfungen, Formeln oder Metadaten. Browserleistung und Dateikompatibilität können je nach Gerät schwanken. Mit einer kleinen Testaufgabe erkennst du schnell, ob die aktuelle Webversion für deinen Arbeitsablauf ausreicht, bevor du Zeit in ein großes Projekt investierst.